Die Circlon | group hat eine klare Vorstellung davon, wie sich ein modernes Unternehmen ganz konkret für mehr Nachhaltigkeit einsetzen kann. Deshalb werden in der gesamten Unternehmensgruppe clevere Maßnahmen ergriffen, die der Umwelt und den Mitarbeitern zu Gute kommen.

Eine der Kernanforderungen des Nachhaltigkeitsmanagements in Unternehmen ist es, den Blick über die reinen wirtschaftlichen Aspekte hinauszurichten und Potenziale für nachhaltiges Wirtschaften zu erkennen. Dabei sollen, soweit die Theorie, ökologische, soziale und ökonomische Ansprüche berücksichtigt und zusammengeführt werden. Stets geht es um den vernünftigen Einsatz von Ressourcen. Hier hat nun die Circlon | group durch viele kleine Schritte einen entscheidenden Satz nach vorne gemacht und möchte mit einer stringenten Betrachtungsweise und konsequenten Umsetzung als Vorbild für andere Unternehmen dienen.

Hierzu sagt Michael Zitzmann, CEO der Circlon | group: „Ich sehe es als einen Teil meiner Pflicht und Verantwortung, dass unser Unternehmen nicht nur bei der Datensicherheit und als Digital Enabler eine Vorreiterrolle einnimmt, sondern auch beim Thema Umweltschutz und beim verantwortungsvollen Umgang mit den begrenzten Ressourcen, damit wir unseren zukünftigen Generationen eine intakte, lebenswerte Welt erhalten.“

So soll beispielsweise in Zukunft im Lagerbereich das Füllmaterial aus Kunststoff durch eine alternative Verpackungslösung ersetzt werden. Oder ein Beispiel aus der Verwaltung: hier findet fast nur noch eine papierlose Kommunikation statt. Vernichtung von Akten: nachhaltig und Ressourcen schonend in einer Kreislaufwirtschaft. Gebäudetechnik: intelligente Klimatisierung. Fuhrpark: komplett dieselfrei, zunehmend kommen Hybridelektrofahrzeuge zur Verringerung von Emissionen zum Einsatz - das wirkt sich unmittelbar auf die CO2-Bilanz aus. Und zum Thema Müllaufkommen: Die Circlon | group setzt auf Trinkwasserspender anstelle von Plastikflaschen, es gibt Mehrwegflaschen anstatt Einwegbecher und am Standort Göttingen bereits waschbare Stoffhandtücher anstatt Tücher aus Papier, die die Umwelt belasten. Weitere Maßnahmen sind in Planung.

Schluss mit der Plastikflut

Nach Angabe der Deutschen Umwelthilfe überfluten jährlich rund 10 Millionen Tonnen Plastikmüll die Weltmeere, davon stammen 500.000 Tonnen aus der EU. Das Meer ist inzwischen einer der verschmutzten Orte der Welt. Hinzu kommt - und man möchte es fast nicht glauben: Deutschland ist EU-weit seit Jahren der Rekordhalter in der Produktion von Verpackungsabfällen (220 Kilogramm pro Kopf im Jahr 2016). Laut der Deutschen Umwelthilfe stieg die Menge an Verpackungsabfällen aus Kunststoff innerhalb von 20 Jahren um etwa 94 %.

Mittlerweile werden hierzulande etwa zwei Drittel des Obsts und Gemüses sinnlos vorverpackt und auch der Plastiktütenkonsum ist immer noch viel zu hoch. Der hohe Verbrauch von Einwegtüten, -bechern und -Plastikflaschen verursacht nicht nur enorme Abfallberge, sondern verschwendet auch unnötig Ressourcen. Was sagt Astronaut Alexander Gerst zum Schutz unserer Erde aufgrund seiner Sicht von ganz oben? „Wir haben keinen Planet B“: https://youtu.be/eEPzwQdp27Y.

Einführung von Wasserspendern

Um die zunehmende Verschmutzung zu stoppen und Ressourcen zu schonen, müssen alle an einem Strang ziehen – auch die Circlon | group macht hierbei konsequent mit. Einwegbecher mit nachweislich schlechter Ökobilanz sind nun an den Kaffeeautomaten tabu und auch auf PET-Flaschen wird verzichtet. Stattdessen wurden mehrere Tausend Euro in Trinkwasserspender investiert. So können jährlich tausende PET-Flaschen und deren umweltbelastende Beschaffung vermieden werden.

Was halten die Mitarbeiter davon? Oliver Bernards, Teamleader Inside Sales bei der Circlon | group, sagt hierzu: “Die Mitarbeiter sind von den neu eingeführten Trinkwasserspendern total begeistert, denn neben dem Schutz der Umwelt liefert das patentierte System der Firma Waterlogic reinstes Trinkwasser, absolut bakterien-, viren- und keimfrei dank UV- und Aktivkohle-Filtration – auch gekühlt und auf Wunsch mit Kohlensäure gesprudelt. Das Thema Nachhaltigkeit wird von den Kollegen sehr unterstützt.”

Auch bei der Verpackung neue Wege gehen

Die Circlon | group hat aufgrund des Hardwareangebots und ihrer Service- und Reparaturleistungen ein hohes Aufkommen an Paketversendungen. Alle Geräte werden im Rahmen der Circlon | Managed Services erfasst und, je nach Service-Vertrag, über ihren gesamten Lebenszyklus betreut. Mehr Informationen dazu finden Sie im Beitrag „Dienstleistung wird zum Erfolgsfaktor in der Mobile IT“: https://circlon.de/news/68.

Damit die gesamte Service-Abwicklung möglichst umweltverträglich über die Bühne geht, wurde auch der Verpackungsprozess unter die Lupe genommen und neu durchdacht. Selbstredend, dass beim Austauschprozess der Geräte die Circlon-Mitarbeiter darauf achten, dass eingesandte Kartonagen möglichst wiederverwendet werden. Zudem hat sich die Circlon | group für ein neues Abrollsystem für Pack- und Füllpapier entschieden, welches die bisherige Bestückung der Kartonagen mit Füllmaterial aus Kunststoff (Folien, Styropor etc.) ersetzen wird. „Crumpy“ heißt das innovative System, mit dem sich jetzt das Füllpapier optimal nutzen lässt. Damit ist die Zeit vorbei, als Kunststoffluftkissen und Schaumpolster zum Einsatz kamen; geplustertes Füllpapier ist die bessere Lösung.

Apropos Papier: Der Schriftverkehr wurde größtenteils auf eine papierlose Kommunikation umgestellt - der Hauptanteil der Korrespondenz im Kundenverkehr (Angebote, Rechnungen u. dgl.) erfolgt jetzt per E-Mail; lediglich große Ausschreibungen laufen noch über die Post. Dass die Papierflut im Kundenverkehr wesentlich geringer geworden ist, belegen vor allem die stark verminderten Portokosten.

Papierreduzierung und Entsorgung in der Kreislaufwirtschaft

Die Entsorgung von Papier bzw. Akten, die per Gesetz bis zu 10 Jahre lang aufbewahrt werden müssen, bewerkstelligt bei der Circlon | group die documentus Deutschland, ein professioneller Dienstleister, der sich um die vollständige, DIN-konforme Vernichtung der Unterlagen unter Einhaltung der DSGVO kümmert – einschließlich der Rückführung des Sekundärrohstoffs in die Kreislaufwirtschaft.

Mit dieser Verfahrensweise übernimmt die Circlon | group ökologische Verantwortung bei der Aktenvernichtung. In der Summe wurden innerhalb kurzer Zeit viele konkrete Nachhaltigkeits-Maßnahmen zum schonenderen Umgang mit den begrenzten Ressourcen für einen besseren Umweltschutz umgesetzt.

Haben Sie Anregungen oder eigene Erfahrungen beim Thema Nachhaltigkeit gemacht? Bitte lassen Sie es uns wissen unter info@circlon.de. Wir freuen uns auf den Gedankenaustauch mit Ihnen.

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