Bei der Circlon | group gelten Projekte erst dann als abgeschlossen, wenn der Kunde rundum zufrieden ist. Von Anfang an wird viel Wert auf ein fundiertes Projektmanagement gelegt.

Ob in Retail, Transport oder Logistik – oft sind die Aufgabenstellungen der Kunden vergleichbar: ein Betriebssystem oder diverse Apps von Windows auf Android umstellen, eine Software zur Sendungsverfolgung oder zur Berechnung der Ankunftszeit (ETA) bereitstellen, eine Lösung für die Überwachung der Kühlkette einrichten, eine Navigations-App für besseres Routing installieren, Optimierung von Bedienoberflächen – die Liste an möglichen Projekten ließe sich beliebig fortsetzen.

Auf der anderen Seite sind die individuellen Anforderungen oft sehr unterschiedlich, denn diese hängen stark von den jeweiligen Abläufen ab. Die Anforderungen genau zu verstehen, ist eines der Erfolgsrezepte der Circlon | group – egal, ob es sich um die Entwicklung einer App zur Avisierung von Lieferterminen handelt oder um eine geografische Sendungsverfolgung per GPS-Tracking. Die Circlon-Experten gehen die Abläufe beim Kunden akribisch durch. Sie sehen sich nicht als nur als Anbieter von Lösungen rund um die mobile Datenerfassung, sondern bieten auch qualifizierte Beratungsleistungen an.


Ziele gemeinsam definieren

Eine exakte Zieldefinition ist einer der wichtigsten Schritte beim Projektstart. Erst durch ein eindeutig definiertes Projektziel wird die realistische Planung möglich. Da dieser Schritt so wichtig ist, lohnt es sich, hier Zeit zu investieren, um sich eine genaue Vorstellung davon zu machen, welche Entwicklungsschritte in welchem Zeit- und Kostenrahmen überhaupt realisierbar und sinnvoll sind. In dieser Phase bringt ein Kick-off-Meeting Klarheit in relevanten Fragen. Dabei recherchieren die Experten der Circlon | group die Anforderungen bis ins Detail und arbeiten ein Grobkonzept aus, auf dessen Basis ein genaues Angebot und das Pflichtenheft erstellt werden kann.

Die Moderation der nachfolgenden Workshops übernehmen in der Regel zwei Experten der Circlon | group. Die Workshops behandeln einzelne Themenkomplexe (Anfahrt/Beladung, Kernprozesse, Entsorgung) und dauern normalerweise zwei bis fünf Tage. Dabei werden spezielle Fachgruppen gebildet, zum Beispiel aus Disposition oder Entsorgung, und bei den Workshops je nach Zuständigkeit und Notwendigkeit flexibel hinzugezogen. Je nach Projektgröße und -dauer besteht ein Team aus 3 bis 10 Personen.


Verbindliche Abläufe gemäß Lastenheft

Nach den Gesprächen mit den Fachgruppen erstellt die Circlon | group ein Feinkonzept. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Lastenheft, das die Abläufe detailliert abbildet. Im Lastenheft, das durchaus mehrere hundert Seiten lang sein kann, sind die für das Projekt relevanten Szenarien bis ins Kleinste beschrieben und teilweise schon eine mögliche Umsetzung mit Screenshots dargestellt.

Im Prinzip findet der Kunde im Feinkonzept die gesamte Lösung – es fehlt „nur“ noch die Programmierung. So wurde beispielsweise für die Circlon | Track & Trace-Lösung bei dem Kunden Rewe ein Pflichtenheft erstellt, in dem alle Funktionsanforderungen an die PDA-Software, an das Backend-System, an die Infrastruktur und die Schnittstellen zu den beteiligten Systemen ausführlich beschrieben sind.

Nach der Abnahme des Pflichtenhefts durch den Kunden erstellt ein Projektleiter der Circlon | group den Projektplan. Dieser berücksichtigt die zur Verfügung stehenden Anforderungen und Ressourcen. Der Projektplan zeigt auf, wann welche Etappen in der Entwicklung erreicht werden sollen – er deckt bis hin zum Einrichten eines Pilotprojekts und dessen Freigabe durch den Kunden alle Entwicklungsschritte ab.


Optimaler Ressourcen-Einsatz

Die Ressourcenplanung der Circlon | group dient dazu, die Anwendungsentwickler und deren Know-how bestmöglich einzusetzen, um das Projekt schnell voranzutreiben. Auch Anwender, die nicht im Workshop sind, erhalten die Möglichkeit, den erstellten Piloten zu testen: sie klicken sich intuitiv durch die Menüs und somit wird schnell sichtbar, ob die Masken passen oder ob nachgebessert werden muss.

Die Circlon I group bietet außerdem die Möglichkeit, alle Masken multilingual auszuführen – ein echter Vorteil im Bereich der Transportlogistik, da viele Fahrer nicht selten aus den unterschiedlichsten Ländern stammen. Fehler beim Ausfüllen der Eingabemasken werden mit den mehrsprachigen Oberflächen vermieden und die Bedieneffizienz grundlegend verbessert.

Bei Änderungen eines bestehenden Projektplans geht die Circlon | group sehr flexibel auf die Wünsche der Anwender ein. Ohnehin hat die Kommunikation mit dem Kunden vor, während und auch nach einem Auftrag einen hohen Stellenwert. Die anfallenden Kosten sind zu jeder Zeit transparent – das ist ein wichtiger Punkt, vor allem wenn sich Änderungen im Pflichtenheft ergeben („Change Request“ mit Folgekosten).


Schulungen bringen Effizienz in die Praxis

Während der Aufschaltung der Software sind die Experten der Circlon | group auf Wunsch vor Ort. Sie prüfen den Ablauf und begleiten den Anwender Schritt für Schritt. Beim Testen des Piloten und dessen erfolgreicher Abnahme durch den Kunden bietet die Circlon | group Schulungen in verschieden Konzeptionen an: So sind Train-the-Trainer-, Kleingruppen- oder Einzel-Schulungen mit einer Begleitung der Fahrer im Feld möglich.

In den vergangenen drei Jahren wurden über 5.000 Fahrer unter Berücksichtigung der jeweiligen Prozesse und individuellen Anforderungen geschult. Auf diese Weise ließen sich auch große und komplexe Rollouts von Android-basierten Softwarelösungen ohne Probleme meistern.


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