Fast jedes Jahr kommt neue Hardware und Software heraus, die Veränderungen in den Anwendungen mit sich bringen.

Android-Geräte sind weitverbreitet, zugleich schreitet die Entwicklung rasch voran: Das Galaxy S4 - noch immer ein gutes Mobiltelefon - wurde 2013 von Samsung vorgestellt, also vor fünf Jahren - das sind Ewigkeiten im Consumer-Bereich. Zwischen heute und damals liegen über vier Gerätegenerationen. Anfang 2018 wurde das Galaxy S9 mit dem Betriebssystem Android „Oreo“ (Version 8.x) auf den Markt gebracht; das S4 lief damals noch mit „KitKat“ (Version 4.4.x). Auch hier liegen mehrere Software-Generationen dazwischen - jeweils mit großen Unterschieden.

 

Wie sieht es im Unternehmen aus?

Fast jedes Jahr kommt neue Hardware und Software heraus, die Veränderungen in den Anwendungen mit sich bringen. Im Gegensatz zum Privatanwender hat kein Unternehmen, das soeben seine Produktion oder die Logistik mit neuen MDE-Geräten ausgerüstet hat, Interesse daran, den Kraftakt, den eine Systemumstellung erfordert, im Jahresrhythmus zu wiederholen. Deshalb liegen hier die Produktlebenszyklen in der Regel bei etwa 5 Jahren. Erst dann wird ein Systemwechsel aufgrund technischer Neuerungen zunehmend dringlicher, beispielsweise wenn die Verfügbarkeit von Hardware-Komponenten nicht mehr gewährleistet ist oder ein umfassendes Software-Update erfolgen muss.

Ein 5-Jahres-Zyklus bringt auf der einen Seite Routine und Stabilität in die Abläufe. Andererseits bringen Software-Hersteller wie Google für Android in regelmäßigen Abständen Updates und neue Hauptversionen heraus, die nicht unberücksichtigt bleiben dürfen, allein schon aus Sicherheitsgründen (siehe Blog Mehr Sicherheit in der Android-basierten IT).

 

Updates mit Testlauf und App-Anpassungen

Wenn Mobiltelefone und MDE-Geräte in den Unternehmen ein Update erfahren, so greifen umfassende Prozesse, die mit Pilotläufen, Tests, Nachoptimierungen und ggf. Neuprogrammierungen einhergehen können. In dieser Testphase gilt es herauszufinden, ob „alte“ Apps auf dem neuen Betriebssystem noch lauffähig sind oder unter Umständen neu programmiert werden müssen. In solchen Fällen ist es notwendig, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der die Situation genau einschätzen kann. Denn letztlich weiß im Vorfeld niemand ganz genau, an welchen Schräubchen Google bei den Updates drehen wird.

Erschwerend kommt hinzu, dass Hersteller wie Samsung, LG, HTC, Huawei, aber auch MDE-Gerätehersteller wie Honeywell oder Zebra, ihre eigenen Softwarelösungen auf das Android-Betriebssystem on-top aufsetzen, um so ihren Geräten den herstellerspezifischen Touch (Hardware-Unterstützung, Interface, Funktionsumfang etc.) zu geben, der sie unterscheidbar und für die verschiedenen Kunden und ihre jeweiligen Anforderungen attraktiv macht. Hier immer den Überblick zu behalten und stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist für Laien aufgrund der kurzen Update-Zyklen praktisch nicht machbar. Zugleich ist es notwendig, auf Sicherheitslücken und mögliche Hackerangriffe unmittelbar zu reagieren und Software-Updates in möglichst kurzer Zeit auf alle Geräte zu bringen, die im Einsatz sind.

 

Software-Migration mit einem erfahrenen Partner

Die Circlon | group ist ein ausgezeichneter Partner mit langjähriger Erfahrung und spezifischem Know-how rund um das Google-Betriebssystem Android sowie zu einzelnen Geräteserien und individuellen (On-Top-) Software-Lösungen. Immer wenn es darum geht, Sicherheits-Updates auszuführen oder wenn eine neue Hauptversion getestet und installiert werden soll, ist die Circlon | group ein guter Berater bei der Ausführung. Wenn sich dabei herausstellt, dass bestimmte Anwendungen nicht wie vorgesehen laufen oder bestimmte Funktionen nicht mehr verfügbar sind, können die Fachleute der Circlon | group entsprechende App-Anpassungen vornehmen. Das Unternehmen begleitet den Kunden während der gesamten Migrationsphase.

 

Hardware-Verfügbarkeit sicherstellen

Der Support erstreckt sich dabei nicht nur auf die Software-Seite. Bei einem Life-Cycle von fünf Jahren ist es wichtig, auch dafür zu sorgen, dass die Verfügbarkeit der eingesetzten Hardware-Komponenten gewährleistet ist. Wenn zum Beispiel die Schutzhüllen aufgrund von Verschleiß auszutauschen sind und dann die Cradles nicht mehr zu den neuen Covers passen, ist das nicht nur ärgerlich - der Anwender hat ein echtes Problem.

 

Optimale Unterstützung durch das Portal Circlon | Operate

Die Circlon | group bietet aus den genannten Gründen auch für die Hardware einen intelligenten online-gestützten Support. Über das Portal Circlon | Operate, in dem alle Geräte der Anwender mit ihren Komponenten und Versionsständen erfasst sind, lassen sich Ausfallstatistiken und eine entsprechende Bedarfsermittlung zuverlässig ableiten. Dementsprechend kann die Bevorratung benötigter Komponenten wie Akkus, Schutzhüllen, Cradles und dgl. angelegt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass durchgängig ein gesicherter Bestand an Hardware verfügbar ist, schnell bereitgestellt und zuverlässig über das Portal verwaltet werden kann. Selbstverständlich sind hier auch alle Software-Versionsstände ermittelbar und es ist nahezu ausgeschlossen, dass sich im Unternehmen noch „alte“ MDE-Geräte im Einsatz befinden und somit potenzielle Sicherheitslücken und Angriffsziele für Hacker vorhanden sind.

 

Gerne stehen wie Ihnen für eine persönliche Beratung zur Verfügung.

 

 

 

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