Die Quelloffenheit und die wachsende Verbreitung von Android-Geräten macht dieses Betriebssystem zu einem interessanten Angriffsziel für Malware-Entwickler.

Bis dato galten Windows CE und seine Derivate mit ihren regelmäßigen Security-Patches als sicherste Betriebssysteme für Mobile-IT. Nach dem offiziellen Aus von Microsoft für Windows CE erwägen viele Business-Anwender in der mobilen Datenerfassung den Umstieg auf das aus dem Consumer-Bereich bekannte Betriebssystem Android von Google. Android wird in Fachkreisen zusammen mit Apples IOs als das derzeit beste Business-Betriebssystem angesehen. Ein Einsatz von Apple-Devices im robusten Industrie-Umfeld ist jedoch ohne umfangreiche und komplizierte Schutzhüllen und -bumper nicht praxistauglich. Für Android wird die Sicherheit aktuell sehr kontrovers diskutiert.


Android - die attackierte Nummer 1

Fast jeder kennt das Betriebssystem Android - bei der Nutzung gibt es kaum Berührungsängste. So ist es kein Wunder, dass sich Android zum erfolgreichsten Betriebssystem für Smartphones und Tablets entwickelt hat. Android ist eine Open-Source Software, deren Quellcode öffentlich ist und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Diese Quelloffenheit und die wachsende Verbreitung von Android-Geräten macht dieses Betriebssystem zu einem interessanten Angriffsziel für Malware-Entwickler, die immer wieder Sicherheitslücken entdecken und jedes Mal aufs Neue ausnutzen.

Aus diesen Gründen gilt Android noch häufig als unsicheres Betriebssystem. Selbst große Retailer scheuen sich, ihre Mobile-IT auf Android umzustellen - obwohl die Plattform herausragende Vorteile bietet: So ist alleine schon die Geräteauswahl enorm, weil nicht nur die etablierten Handheld-Hersteller auf Android aufsetzen, sondern jetzt auch kostengünstige Consumer-Geräte interessante Alternativen für die mobile Datenerfassung darstellen. Hinzu kommt, dass der mit Android und entsprechenden Apps vertraute Nutzer nach einer Systemumstellung gleich produktiv mit den neuen Android-Geräten arbeiten kann. Damit verringern sich der Schulungsaufwand und die Kosten, zugleich erhöhen sich die Produktivität und Anwendungseffizienz.

Mit Unterstützung der Circlon | group haben bereits viele Anwender einen unkomplizierten Übergang von Windows CE zu Android vollzogen. Die Circlon | group begleitet Anwender beim Betriebssystem-Wechsel und bei der Migration der Software auf die neue Plattform. Der Systemumstieg erfolgt einfach, schnell und nahtlos.


Sicherheit hat Vorrang

Vor allem bietet die Circlon | group Unterstützung beim Thema Sicherheit, denn Gefahr droht hier nicht nur von Hackern. Auch die Installation von Drittanbieter-Apps ist nicht immer unkritisch. Hier sollten im Businessbereich klare Regeln getroffen werden.

Erleichtert werden Angriffe meistens auch, weil viele Benutzer die von den Herstellern vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen nicht ergreifen oder sogar gezielt umgehen. Das ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn ein zum Download bereitstehendes Update nicht installiert wird - sei es aus Zeitmangel oder weil es zuerst in einzelnen Pilotprojekten getestet wird, bevor ein komplettes Update im Feld erfolgt.

Wie schon bei den mobilen Betriebssystemen von Microsoft gibt es auch für Android geeignete Maßnahmen, um Sicherheitsattacken effektiv abzuwehren - beispielsweise etablierte Tools für das Mobilgerätemanagement. Damit können Updates besser verwaltet und in einem vernünftigen Zeitrahmen einfach und effizient installiert werden. Zudem liefern auch Gerätehersteller, wie zum Beispiel Zebra Technologies, verschiedene Softwarestacks, die die Android-Geräte sicher machen. Die Circlon | group als größter deutscher Mobile-IT-Lösungsanbieter kümmert sich dann um die zeitnahe, koordinierte Implementierung der von den Herstellern bereitgestellten Stacks.

 

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